HS Wind Viking 25 kW-AnlageHS Wind Viking 25 kW-Anlage
HS Wind Viking 25 kW-AnlageHS Wind Viking 25 kW-Anlage
HS Wind Viking 25 kW-AnlageHS Wind Viking 25 kW-Anlage
Häufig gestellte Fragen
Wie funktioniert die Montage?
Das benötigte Fundament wird durch den von uns beauftragten Betonbauer inkl. der erforderlichen Erdarbeiten fachgerecht erstellt. Dann sorgt unser speziell auf HS Wind Windkraftanlagen geschultes Montageteam für einen reibungslosen Aufbau und Inbetriebnahme ihrer HS Wind Windkraftanlage. Die Elektroarbeiten werden von uns auf Wunsch ebenfalls erledigt und gesondert abgerechnet.
Muss die Anlage gewartet werden?
Eine HS Wind Windkraftanlage ist wartungsarm aber nicht wartungsfrei. Wie bei fast allen technischen Geräten verlängert eine regelmäßige Wartung die Lebensdauer und Funktionalität erheblich. Daher empfehlen wir eine jährliche Wartung durch unser geschultes Fachpersonal gemäß den Anforderungen des Herstellers. Bei Abschluss eines Wartungs- und Garantievertrages verlängert sich automatisch die Gewährleistung auf 10 Jahre und es ist sichergestellt, dass die Anlage immer optimale Leistung erbringt.
Wo darf ich eine HS Wind Windkraftanlage aufbauen?
Die Viking 25 Windkraftanlage sollte möglichst einen Abstand von 30- 40 m zu eigenen Gebäuden haben, jedoch nicht mehr als 500 m. Genehmigungsrechtlich muss die Anlage jedoch im Bezug zum Abnehmer stehen, d.h. auf der Hofstelle oder auf dem Gewerbegrund.
Benötige ich eine Baugenehmigung?
Ja, Sie benötigen grundsätzlich eine Baugenehmigung für Kleinwindkraftanlagen. Genehmigungsfähig sind die Anlagen im Außenbereich, in Gewerbegebieten und auf landwirtschaftlichen Betrieben. In Wohngebieten ist sie im Regelfall nicht genehmigungsfähig.
Habe ich genug Wind?
Ihr Standort sollte mindestens einen durchschnittlichen Wind von 4,5 m/s oder mehr aufweisen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, empfehlen wir die Installation eines kleinen Anemometer in einer Höhe von 10 m für mindestens 6 Monate bis hin zu einem Jahr.
Was passiert wenn es nicht weht?
Bei netzgekoppelten Anlagen beziehen Sie Strom aus dem öffentlichen Netz, genau wie Sie umgekehrt überschüssige Energie einspeisen.
Werden die Anlagen bei starkem Wind oder Sturm abgeschaltet?
Nein, durch die automatisch agierende Tip-Bremse wird bei extremen Windstärken die Stellung der Flügelspitzen verändert und die Anlage so ausgebremst. Dadurch wird ein Überdrehen des Getriebes verhindert. Bei drohenden Naturkatastrophen wie starken Orkanen kann der Mast der Anlage umgelegt werden, um sie vor Schäden zu schützen.
Gibt es eine Einspeisevergütung?
Ja, es gibt eine Einspeisevergütung, sie beträgt derzeit 9,1 Cent/kWh (Stand August 2010). Daher ist es wirtschaftlich sinnvoll den produzierten Strom selbst ins eigene Stromnetz zu leiten oder die bestehende Heizung mit einer Heizpatrone zu unterstützen.





